KI-gestützte Produktentwicklung
Recherche, Konzeptentwicklung und Designiterationen mit KI beschleunigen.
Wir wenden Lean-Disziplinen in der Produktentwicklung an, wodurch Nacharbeiten reduziert, Zyklen verkürzt und Portfolioentscheidungen vom Konzept bis zur Markteinführung optimiert werden
Unsere Beratung zur Produkt- und Portfolioentwicklung setzt Lean-Methoden ein, um diese Verschwendung über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu beseitigen: Sie richtet das Portfolio an strategischen Prioritäten aus, steuert Kapazitäten danach, was Wert schafft, klärt technische Unsicherheiten frühzeitig, bevor sie kostspielig werden, gestaltet das Produktdesign entlang realer Kundenanforderungen und bereitet den Übergang in die Produktion
Portfolio- und Kapazitätsmanagement
Die meisten F&E-Portfolios wachsen durch Hinzufügen, nicht durch bewusste Auswahl. Projekte häufen sich, Prioritäten vervielfachen sich, und Teams tragen am Ende mehr Arbeit, als sie gut bewältigen können. Das Portfolio- und Kapazitätsmanagement richtet die Pipeline an strategischen Prioritäten aus, verschafft Führungskräften Transparenz darüber, was sich zu entwickeln lohnt, und stellt sicher, dass Kapazitäten in Arbeit fließen, die echten Wert schafft – und nicht nur in Arbeit, die eben vorhanden ist.
„Kontinuierliche Verbesserung ist der Schlüssel, um unsere Arbeitsabläufe zu erleichtern. Nach einer erfolgreichen Pilotphase und der Evaluierung der Ergebnisse wird geprüft, wie sich die App skalieren lässt.“
„[KAIZEN™-Projekte] etablieren eine nachhaltige, strukturierte Methode zur Problemlösung, die von den Teams auch in Zukunft erfolgreich angewendet werden kann.“
„Wir haben schon früher mit Beratern zusammengearbeitet, und deren Vorgehensweise war immer ähnlich: Sie vermittelten die Theorie und schlossen damit das Projekt ab. Der Unterschied beim Kaizen Institute lag darin, dass die Theorie unmittelbar mit der praktischen Anwendung verknüpft war: direkt vor Ort, gemeinsam mit den Anlagenführern und genau in dem Bereich, in dem die Veränderungen notwendig waren.“
„Aufgrund der deutlichen Reduzierung unserer Fehlerquote konnten wir das Kundenservice-Niveau signifikant steigern, was unsere Erwartungen an die Effizienzgewinne im Unternehmen bei Weitem übertroffen hat. Es war ohne Zweifel ein sehr erfolgreiches Projekt.“
„Seitdem ich angefangen habe, diesen Prozess der kleinen Verbesserungen zu verstehen, welche den Arbeitsalltag optimieren, inspiriert mich die gesamte KAIZEN™-Methodologie zutiefst.“
„Konfrontiert mit einem Anstieg des logistischen Arbeitsaufwands bestand unser erster gemeinsamer Schritt mit dem KAIZEN™-Team darin, unsere bestehende Arbeitsmethodologie zu analysieren. Dabei haben wir evaluiert, wie sich diese sowohl auf unsere internen Rahmenbedingungen als auch auf externe Faktoren auswirkte, die unseren alltäglichen Geschäftsbetrieb beeinflussten.“
Wenn Wettbewerber bei der Time-to-Market immer wieder schneller sind, sich Markteinführungstermine verschieben, während Projekte mehr Ressourcen als geplant verbrauchen, die Entwicklungskapazität auf zu viele aktive Projekte verteilt ist und sich im Portfolio Varianten ansammeln, deren Komplexitätskosten ihren Umsatz übersteigen. Entwicklungsgeschwindigkeit ist eine Wettbewerbswaffe – und sie lässt sich aufbauen.
Gates kontrollieren, sie beschleunigen nicht. Lean-Produktentwicklung verlagert das Lernen nach vorne: Alternativen werden erkundet und Risiken frühzeitig ausgeräumt, solange Änderungen noch günstig sind. Funktionen werden durch visuelles Obeya-Management statt durch sequenzielle Übergaben synchronisiert, Wissen wird standardisiert, damit jedes Projekt mit mehr Wissen startet, und die Zahl aktiver Projekte wird an die tatsächliche Kapazität angepasst, damit alles schneller fließt.
Eine deutliche Verkürzung der Time-to-Market bei Neuentwicklungen, mehr termingerechte Markteinführungen, weniger Entwicklungsstunden pro Projekt, da Nacharbeit und Schleifen wegfallen, sowie Margenverbesserungen durch Design-to-Value- und Design-to-Cost-Entscheidungen, die getroffen werden, solange sie noch günstig sind. Am wichtigsten ist der kumulative Effekt: Schnellere Zyklen bedeuten mehr Chancen am Markt pro Jahr.
Das Portfoliomanagement entscheidet, wo Entwicklungskapazität den größten Ertrag bringt: durch das Aussortieren margenschwacher Varianten und Altprodukte, die den Betrieb belasten, durch die Balance zwischen inkrementellen Investitionen und Plattforminvestitionen und durch eine Reihenfolge der Projekte, die sich an Strategie und Kapazität ausrichtet. Viele Unternehmen erzielen hier ihre ersten Erfolge, denn das Stoppen der falschen Projekte ist der schnellste Weg, die richtigen zu beschleunigen.